Produktion 1988: Was mer hed, hed mer
von Erhard Asmus
Der unter dem Pantoffel von Frau und Schwiegermutter stehende Bauer Stucki lässt von seinem Lottogewinn für sich 5'000 Franken „verschwinden“. Als er vom Dorfpolizisten erfährt, ein Einbrecher sei in der Gegend auf Raubzug, muss ihm der Knecht das Geld in eine Spinatbüchse verschweissen. In die dem Dieb gestellte Falle trampen er und der Polizist selber. Tochter Lisbeth hat ausgerechnet die „Tresor-Dose“ ihrem den Spinat über alles liebenden Schatz geschenkt; dieser verschafft sich daraus mit dem vom künftigen Schwiegervater bittersüss gewährten Segen die Basis für einen eigenen Geschäfts- und Hausstand.
Ensemble
| Ruedi Stucki Buur ufem Riedhof | Jean-Marie Hug |
| Trudy sini Frau | Patricia Hotz |
| Lisbeth iri Tochter | Rita de Filippo |
| Grosi Hubler | Ester Nüssli |
| Heiri Knecht bis Stuckis | Franz Kaufmann |
| Julia Magd bis Stuckis | Angela von Euw |
| Hans em Lisbeth si Fründ | Karl Köpfli |
| Dr. Kopp Landarzt | Moritz Elsener |
| Huser en Polizeiwachtmeister | Harry Sturzenegger |
| Köbi en Landstricher | Fritz Bossart |
| Regie | Franz Kaufmann |
| Regieassistenz | Heidi Schwarzenegger |
| Souffleuse | Berti Bütler |
