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Produktion 1991: Tante Frida söll läbe

von Fritz Wempner

Auf dem «Eichenhof» wirtschaftet Bauer Isler, unterstützt von einem gutmütigen Knecht, mehr schlecht als recht. Eigentlich wäre er lieber Maschinen-Ingenieur geworden. Man findet ihn denn auch eher in seiner improvisierten Werkstatt an seiner Erfindung – einer landwirtschaftlichen Maschine – arbeitend, als auf dem Feld. Da der Hof zu wenig Ertrag einbringt, Kurt Isler aber auch Geld für seine Arbeit braucht, steckt er nach wie vor die allmonatlich eintreffenden Rentenzahlungen für seine verstorbene Tante Frida ein. Es ist klar, dass das auf die Dauer nicht gut gehen kann und auch noch so gut gemeinte Ablenkungsmanöver seines Knechts – als wiedererstandene Tante Frida – und dessen Freunde können das Unabwendbare nicht verhindern. Nur seine wirklich überzeugende Leistung und nicht zuletzt auch die Fürsprache lieber Mitmenschen öffnen in dieser schier ausweglosen Situation die Tür zum Happy End...


Aufführungsrechte: Theaterverlag Breuninger

 

Ensemble

Kurt Isler   Bauer auf dem Eichenhof Karl Köpfli
Fritz   sein Knecht Harry Sturzenegger
Emma Peter   Bäuerin auf dem Nachbarhof Tony Spillmann
Heiri   ihr Knecht Franz Kaufmann
Vreni   ihre Magd Annalena Betschart
Hans Thommen   Fabrikant Hans-Ruedi Notz
Ursula Altherr   seine Stieftochter Trudy Lang
Fritz Bossart   Ingenieur bei Thommen Fritz Bossart
Regie Joe Stadelmann
Regieassistenz Christian Achleitner
Souffleuse Doris Achleitner

 

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