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Produktion 2004 "Schwarze Komödie"

von Peter Shaffer

Ronald und seine Verlobte Sandra erwarten einen Kunstmäzenen, der die Werke von Ronald ansehen möchte. Gleichzeitig wird auch der Vater von Sandra erwartet. Er ist Oberst und hält von der modernen Kunst nicht besonders viel. Um einen guten  Eindruck zu hinterlassen, haben Sandra und Ronald Möbel vom  Nachbarn Claude „ausgeliehen“. Doch dann gibt es ein Problem nach dem andern zu lösen. Der Strom fällt aus, man findet keine Kerzen und Zündhölzer und tastet im Dunkeln herum. Die altjümpferliche Nachbarin Fräulein Häfeli sucht ebenfalls Zuflucht, da sie Angst vor der Dunkelheit hat. Der Oberst tritt ebenfalls in diese angespannte Atmosphäre. Aber noch nicht genug: Claude kommt früher von seiner Reise zurück. Nun versucht Ronald in der Dunkelheit die Möbel von Claude zurückzubringen und seine alten wieder zu holen. Aber noch nicht genug. Seine sexy Freundin vor Sandra erscheint noch und der Mann vom Elektrizitätswerk wird mit dem Kunstmäzenen verwechselt und Fräulein Häfeli, das nie Alkohol trinkt kommt plötzlich auf den Genuss ... und so kommt es zur Katastrophe ... in die hinein der Kunstmäzen dann platzt!

 

 

Aufführungsrechte: Theaterverlag Elgg
 

Ensemble

Ronald Müller   Bildhauer Pirmin Guolo
Sandra Vaterlaus   seine Verlobte Anita Schmid
Oberst Vaterlaus   Sandras Vater Rolf Rebmann
Fräulein Häfeli Beatrice Kälin
Claudine Stocker   Ronalds Nachbarin Marlène Krummenacher
Feher   Angestellter des Elektrizitätswerks Karl Köpfli
Clea   eine von Ronalds früheren Freundinnen Sabine Schneider
Fekete   ungarischer Emigrant, Kunstsammler Heinz Bähler
Regie Moritz Schneiter
Regieassistenz Anne Harbig

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