Produktion 1998: "Schatz i bi doo!"
von Jack Popplewell
Frida Frisch hängt der Haushalt zum Halse raus und Rupert droht der finanzielle Ruin und Untergang der Seifenfabrik. Man entschliesst sich zum Rollentausch und das Verhängnis nimmt seinen Lauf - zumindest für den frischgebackenen Hausmann. Während unter Frieda's straffem Regiment und dem Einsatz weiblicher Waffen das geschäft einen ungeahnten Aufschwung erlebt, beginnt für Rupert eine Zeit unangenehmer Erfahrungen. Erst der Besuch des gleich ihm erfolglosen Staubsaugervertreters Robi Harzenmosen bringt die ersehnte Abwechslung. Ihr gemeinsames Los schweisst die beiden zusammen. Frisch's Tochter kommt unerwartet, ledig und mit Zwillingen von ihrem Kanadaaufenthalt heim. Dass auch sie nicht viel von Haushaltspflichten hält, muss nicht nur Rupert zwischen Wäschebergen und Babypflege erkennen. Die Fronten zwischen den Geschlechtern verhärten sich. Neue Hausgemeinschaften entstehen - drei Frauen hier, drei Männer da. Die aufkeimende Euphorie der wiedergewonnenen Freiheit der Männer wird jäh unterbrochen ... durch Babygeschrei.
Aufführungsrechte: Theaterverlag Breuninger
Ensemble
| Rupert Frisch Seifenfabrikant | Harry Sturzenegger |
| Frieda Fritsch seine Frau | Trudi Lang |
| Gerda beider Tochter | Alice Sidler |
| Rodney Billingham ihr Verlobter | Simon Weimer |
| Livia Friedas Freundin | Annie Simon |
| Robi Harzenmoser ein Vertreter | Rony Gadient |
| Helen Harzenmoser seine Frau | Beatrice Kälin-Hophan |
| Benny Hoch | Karl Köpfli |
| Eva Kühn eine Nachbarin | Yvonne Greter |
| Regie | Hans Ziltener |
| Regieassistenz | Walter Lässer |
| Souffleuse | Beatriz Mondin |
